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Lexilector

Zielgruppen des Projekts

Geschichte

Die Idee zum Lexilector entstand bei Reisen und bei der Lektüre von Büchern mit Sprachen, die wir damals noch nicht sprachen aber lernen wollten. Auslöser war der Unmut darüber, dass es so schwer war, die Disziplin aufzubringen, die vielen neuen Wörter, die uns dabei zufällig begegneten, systematisch zu lernen.

Wir wollten damals einen normalen, nicht derart spezialisierten Pda, wie sie von einigen Firmen angeboten wurden, der ebenfalls Wörterbücher enthielt, aber zusätzlich in der Lage sein sollte, herausgesuchte Wörter in Listen zu speichern, die man dann mit einem Vokabeltrainer auf demselben Gerät üben konnte. Für die unterschiedlichen Lerntypen und um von vornherein die richtige Aussprache zu lernen, war geplant, die Vokabeln mit Sound- und Bilddateien verknüpfen zu können.

Es gibt einen Prototypen von 2008, der die Grundzüge der Idee illustrieren sollte. Er wurde für PCs entwickelt. Eine Übertragung auf Pda oder Handy fand aus Zeitgründen nicht mehr statt.

Von 2010 ist eine Überlegung, eine Lexilector-Gruppenarbeitsumgebung basierend auf dem verteilten Betriebssystem Inferno zu programmieren. Das Betriebssystem ist derzeit nicht geeignet, aber der Text illustriert die allgemeine Ideen.

Jetzt

Mittlerweile bieten diverse Hersteller Programme von der Art an, wie wir es damals umsetzen wollten. Die Idee des Lexilectors hat sich aber inzwischen weiter entwickelt und hat immer noch genügend Alleinstellungsmerkmale, die eine Umsetzung des Projektes lohnend machen. Zwar haben Wörterbuch- und Grammatiken-Verlage bereits Software für Smartphones entwickelt, die heute das können, was damals Lexilector können sollte, aber einerseits nutzen sie in der Regel nicht alle Möglichkeiten, die solche Geräte bieten, wie z.B. Mikrophon und Kamera. Andererseits ist für den Benutzer eher eine Rolle als Konsument von Lerninhalten vorgesehen, nicht aber, dass er selbst Inhalte erstellt. Was ebenfalls in der Landschaft fehlt, ist ein Ort, an dem Lerninhalte erstellt, ausgestellt und getauscht werden können und an dem Lerner sich ihren Interessen entsprechend treffen und gemeinsam lernen können.

Wir haben schon websites gesehen, an denen man mit vorgefertigten und kostenpflichtigen Inhalten kollaborativ lernen kann, z.B. Busuu. Aber wir haben noch keinen Versuch gesehen, an dem alle Ideen zugleich verwirklicht sind und der nicht durch die kommerziellen Interessen des Anbieters eingeschränkt wird. Die Lexilector-Plattform verschließt sich nicht grundsätzlich kommerziellen Angeboten. Es soll Verlagen und Einzelpersonen möglich sein, entweder besonders gut aufbereitete oder spezialisierte Lernmaterialien anzubieten, Wortfelder mit Bild- und Tonmaterial, Lektionen und ganze Lehrbücher. Es soll sich aber um eine Option handeln, nicht um ein Grundprinzip. Das Ziel ist es, einen Zugang zu freien Lernwerkzeugen und -materialen zu bieten.

Smartphones haben sich in den letzten Jahren so entwickelt, dass es in Hinblick auf die Speicherkapazität für kaum ein Gerät mehr ein Problem darstellt, den kompletten Wortschatz einer Sprache mit Sounddateien zu speichern. Nachdem lange Zeit die konkurrierenden Betriebssysteme mit ihren spezifischen Entwicklungswerkzeugen ein Hindernis darstellten, bietet sich mit HTML 5 und JavaScript die Möglichkeit, plattformübergreifend zu entwickeln.

Was ist Lexilector bzw. was wollen wir nach und nach erreichen?

Bestandteile

Momentan verstehen wir unter Lexilector drei verschiedene Dinge, die zusammenarbeiten sollen. Sie können als die Haupt-Softwarekomponenten aufgefasst werden.

Gewünschte Inhalte und Fähigkeiten

Mögliche Diskussionsthemen

Das Folgende sind einige Projektideen, Ideen, die durchaus durch bessere Ideen ersetzt werden können. Zur Diskussion steht natürlich auch der Inhalt des vorhergehenden Abschnitts.